• Identität entscheidet. 

    Wer sind Sie? Und wer wollen Sie morgen sein?

  • Kommunikation wirkt.

    Wenn sie das Besondere sichtbar macht.

  • Strategie verbindet.

    Botschaften mit Maßnahmen. Und Kunden mit Unternehmen. 

  • Ideen bewegen.

    Wenn sie das Herz berühren. Und das Denken verändern.

  • Maßnahmen greifen.

    Zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

  • Empathie ist der Schlüssel.

    Zu hoch motiviertem Arbeiten. Zu exzellenten Ergebnissen.

Willkommen bei Petershagen Kommunikation,
Ihrer Unternehmensberatung für identitätsbasierte Kommunikation.

Wir sind überzeugt davon, dass die Identität die eigentliche Kraftquelle eines Unternehmens ist. Denn in der Identität sind der sinnstiftende Zweck des Unternehmens sowie seine Werte, seine Mission und seine Vision vereint. Je mehr diese Identität sichtbar und erlebbar ist, desto authentischer und damit glaubwürdiger wird das Unternehmen wahrgenommen. Auf dieser Basis und mit einer Beratung, die Empathie, Erfahrung und Kreativität vereint, entwickeln wir zielführende Strategien und wirksame Maßnahmen, die die Menschen erreichen, weil sie echt und zutiefst menschlich sind.

Sprechen Sie mit uns. Wir finden Antworten, die das Besondere an Ihrem Unternehmen sichtbar und Sie deshalb besonders erfolgreich machen.

Identität entscheidet.

Wer sind Sie? Und wer wollen Sie morgen sein?

Was macht die Identität eines Unternehmens aus? Welche Rolle spielen Werte, Mission, Vision und Haltungen für die Wahrnehmung des Unternehmens? Und welche Relevanz hat der Unternehmenszweck?

Petershagen Kommunikation betrachtet die Identität eines Unternehmens als maßgebliche Kraftquelle für seinen Erfolg. Unser ganzheitlicher Beratungsansatz setzt deshalb bei der Identität an und leitet alle Maßnahmen daraus ab.

Mehr als 20 Jahre Erfahrung in unterschiedlichsten Tätigkeiten im Kommunikationssektor, profundes Know-how in den relevanten Kommunikationsdisziplinen sowie unsere integrierte systemische Perspektive sorgen dafür, dass unternehmerische Ziele zum einen und Erwartungen und Interessen der Stakeholder zum anderen in Einklang kommen.

Auf Basis einer identitätsbasierten Strategie entwickeln wir Kommunikationsmaßnahmen, die Menschen emotional berühren, bewegen und an Ihr Unternehmen binden. So entsteht eine authentische Wahrnehmung Ihres Unternehmens, die glaubwürdig und damit langfristig tragfähig ist.

ESSENZ.10 – Unser Jubiläumsmagazin

Essencebild

„FRAUEN HABEN EINE ANDERE STILISTIK.“

Personalberaterin Dr. Brigitte Lammers über weibliche Führung und Kommunikation

 

Als Personalberaterin und Partnerin bei Egon Zehnder besetzt Brigitte Lammers hochkarätige Führungspositionen. Warum sind Spitzen-Managerinnen in deutschen Unternehmen noch immer eine Seltenheit? Wir haben mit der „frauenbewegten Juristin“ (Manager Magazin) Ursachenforschung betrieben und Karrierehemmnisse, geschlechterspezifische Kommunikationsmuster und zeitgemäße Leadership-Qualitäten erkundet.

Frau Dr. Lammers, Sie sind eine engagierte Verfechterin der Förderung von Frauen in der Wirtschaft. Aus welchem Antrieb heraus? 

Als ich in den frühen 1990er-Jahren in den Job startete, war Frauenförderung noch überhaupt kein Thema. Auch wenn ich selbst in jungen Jahren während meiner Zeit bei der Deutschen Telekom eine Menge Unterstützung erlebt habe: Es war augenfällig, wie wenig Frauen letztlich auf Top-Führungspositionen vorrückten. Als ich dann zu Egon Zehnder wechselte, war das Thema förmlich mit Händen zu greifen. Damals fanden Sie in deutschen Aufsichtsräten nicht eine einzige Frau. Und das in einem Land, in dem Frauen ansonsten eine durchaus prägende Rolle spielen und schließlich auch einen fundamentalen Marktanteil repräsentieren. Es war für mich völlig unerklärlich, wie Unternehmen auf diese enorme Expertise verzichten konnten. Ein Grund für mich, im Jahr 2006 mit einer Handvoll Mitstreiterinnen FidAR zu gründen, eine Initiative mit dem ausdrücklichen Ziel, den Frauenanteil in den deutschen Aufsichtsräten signifikant zu erhöhen. Kurzum: Seit ich in der Personalberatung tätig bin, ist Frauenförderung für mich ein echtes Leidenschaftsthema.

Wo stehen wir heute, was die Karrieren von Frauen in Unternehmen betrifft?

Schauen wir auf die Aufsichtsräte, so ist dank der gesetzlichen Frauenquote richtig viel in Bewegung gekommen. Deutschland hat die 30-Prozent-Vorgabe in geradezu rasender Geschwindigkeit erfüllt. Sehr erstaunlich eigentlich, wenn man sich die doch sehr langwierige Diskussion im Vorweg vor Augen führt, in der es oft hieß, qualifizierte Frauen für diese Gremien seien angeblich nicht zu finden. Der springende Punkt ist für mich jedoch ein anderer. Und zwar die Frage, wie es Arbeitgebern gelingt, exzellent ausgebildete Frauen nicht nur an Bord zu holen, sondern sie auch über die Karrierestufen hinweg tatsächlich im Unternehmen zu halten und gezielt zu fördern. Die Firmen nehmen hier viel Geld in die Hand. Aber wenn wir ehrlich sind, mit nur mäßigem Erfolg.

Was sind die Gründe dafür, dass es immer noch hakt?

Die Gemengelage ist komplex. Und sie taugt auch nicht für Schwarz-Weiß-Malerei. Einerseits haben wir in Deutschland noch immer einen massiven Nachholbedarf, was die Vereinbarkeit von Familie und Job anbelangt; hier sind andere Länder erfolgreicher unterwegs, haben zu Mutterschaft und Berufstätigkeit vielleicht auch eine andere Einstellung. Nicht wenige Frauen, die sich dafür entscheiden, nach der Geburt ihres Kindes rasch wieder in den Job zurückzukehren, empfinden das Stigma der „Rabenmutter“. Ein Begriff übrigens, den es nur in unserer Sprache gibt. Diesen Konflikt aufzulösen, ist eine gesellschaftspolitische Aufgabe. Wobei es selbstverständlich die ureigene Entscheidung jeder Frau ist, wie sie mit dieser Herausforderung umgeht. Wer wollte einer Mutter einen Vorwurf machen, wenn sie bewusst den Weg wählt, ihre Kinder selbst zu betreuen? Wie gesagt: Hier sind holzschnittartige Betrachtungen nicht angebracht, weil immer auch sehr individuelle Motive hineinspielen. Und um es noch ein wenig komplizierter zu machen: Frauen bleiben ja nicht allein aus familiären Gründen Führungspositionen fern. Viele entscheiden sich auch deshalb gegen eine Spitzenkarriere, weil sie bei ihrem Arbeitgeber eine bestimmte Form der Unternehmenskultur erleben.

Das klingt nach einem Teufelskreis …

In gewisser Hinsicht ist es tatsächlich schade, wenn Frauen aus diesen Beweggründen die Übernahme von Verantwortung ablehnen. Denn sie vergeben dadurch natürlich die Chance, ein besseres Umfeld zu schaffen. Zumal mehr Frauen die Führungsetagen der Wirtschaft definitiv bereichern würden.

Inwiefern genau?

Mit der pauschalen Behauptung, Frauen seien die besseren Führungskräfte, tue ich mich schwer. Aber, und da wird es spannend, stilistisch sind wir tatsächlich ein bisschen anders unterwegs als die Männer, das ist hinreichend erforscht. Frauen sind besonders effiziente Leader. Sie sind in hohem Maße imstande, Talente in ihrem Umfeld zu identifizieren und diese zu entwickeln. Sie beweisen in aller Regel auch ein sehr sicheres Gespür für das, was wir „social glue“, den sozialen Klebstoff, nennen, sie können also gut harmonierende, produktive Teams zusammenstellen. Führungsfrauen sind außerdem in der Lage, Probleme sehr pragmatisch und schnörkellos zu lösen. 

Aber in Sachen unternehmerische Risikofreude punkten doch sicher die Männer? 

Ganz im Gegenteil, auch dazu gibt es Untersuchungen mit überraschenden Ergebnissen. Sie besagen, dass Frauen eine höhere Bereitschaft mitbringen, Risiken einzugehen. Nicht kamikazemäßig, sondern fein ausbalanciert. Wann muss ich  auf die Bremse treten? Und an welcher Stelle kann ich möglicherweise das Tempo erhöhen? Frauen legen da ein sehr ausgeprägtes Urteilsvermögen an den Tag. In Summe verfügen sie über eine deutlich andere Mischung an führungsrelevanten Fähigkeiten als Männer. Und ein Punkt, an dem sich die Stile besonders unterscheiden, ist die Kommunikation. 

Sie wollen sagen, Frauen haben auch in dieser Disziplin die Nase vorn? 

Ganz so einfach ist es nicht. Frauen kommunizieren im Beruflichen in der Tat sehr anders als Männer, und das bringt sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich. Wenn Frauen sich mitteilen, geschieht das häufig in Form horizontaler Kommunikation. Sie achten zum Beispiel in Besprechungen darauf, wie unterschiedliche Positionen am Tisch repräsentiert sind. Frauen möchten sicherstellen, dass alle involviert werden und bei anstehenden Entscheidungen Gehör finden. Sie sind bestrebt, sich gemeinschaftlich hinter ein Thema oder einen Beschluss zu stellen. In Gruppen mit dominanten Männern erleben Sie dagegen oft vertikale Kommunikation. Eine Dynamik, die durchaus hierarchische Züge hat. Ich illustriere das gerne mit folgender Szene: Ein Chef betritt den Raum. Er macht einen nur mittelprächtigen Witz – und trotzdem lachen alle. Männlich orientierte Teams neigen dazu, sich am „Leitwolf“ zu orientieren und auch ihre Kommunikation an dieser Figur auszurichten. Ein Gehabe, das typischerweise nicht die Art ist, in der Frauen kommunizieren. Sitzen dann gemischte Teams am Konferenztisch, werden Sie eine Asymmetrie beobachten: Während Frauen in Führungsrollen eher auf eine einbindende Diskussion bedacht sind, machen die Herren in gleicher Position gerne einen Punkt. Diese sehr apodiktische Form der männlichen Kommunikation, die in den meisten Unternehmen immer noch ein kulturbildendes Element ist, empfinden viele Frauen als höchst irritierend und oft auch als echte Verunsicherung.

Ist Kommunikation heute eine Schlüsselqualifikation für Führungskräfte?

Die Fähigkeit, klug zu kommunizieren, ist in meinen Augen wichtiger denn je. Warum? Weil Unternehmen in Zeiten technologischer Umbrüche auch eine kulturelle Transformation absolvieren. Die Digitalisierung verändert die Organisationsstrukturen, sie sind weniger stabil als früher. Bei aller Agilität suchen die Menschen aber immer noch nach Sicherheit, Orientierung und so etwas wie einer emotionalen „Heimat“. Sie möchten wissen: Wofür steht mein Unternehmen? Wie ist es im Kern verankert? Und wozu tun wir, was wir tun? In dieser Situation wird Kommunikation für Führungskräfte zur alles entscheidenden Größe. Denn wenn Manager nicht willens oder in der Lage sind, in unserer unübersichtlichen Gegenwart den sogenannten „Purpose“ der Unternehmung, ihren Sinn und Zweck, zu vermitteln, verlieren sie die Mitarbeiterschaft auf dem Weg in die Zukunft. Kommunikation ist daher heute ein ganz wichtiges Auswahlkriterium bei der Besetzung von Führungspositionen.

Woran machen Sie diese Fertigkeit fest?

Unternehmen in der Transformation brauchen besonders kommunikationsstarke Führungskräfte, die auch mit Unsicherheiten geschickt umgehen und ihre eigene Rolle ehrlich thematisieren können. Wir schauen sehr genau auf die Persönlichkeit: Ist jemand empathisch? Wird er als authentisch und unverstellt wahrgenommen? Ist er in der Lage, sich im Zweifelsfall vor Tausenden von Mitarbeitern so zu präsentieren, dass ein identitätsstiftendes Momentum entsteht und die Mannschaft ihm trotz aller Unwägbarkeiten folgt? 

Verändert sich auch die Qualität der internen Unternehmenskommunikation? 

Früher war Kommunikation in Unternehmen eher linear, das heißt von oben nach unten ausgerichtet. Heute erwarten Mitarbeiter, vor allem auch der Millennium-Generation, einen zirkulären Dialog. Sie möchten nicht gesagt bekommen, was Sache ist, sondern sich auf Augenhöhe mit ihrer Führungskraft austauschen und zwar völlig unabhängig davon, ob es sich um den CEO oder den Teamleader zwei Büros weiter handelt. Mitarbeiter pochen darauf, gehört zu werden – und auch darauf, eine Antwort zu bekommen.


Das Interview führte die Autorin Nicola Karnick für Petershagen Kommunikation
​Bild: Egon Zehnder



Dr. Brigitte Lammers ist Beraterin und Partnerin bei Egon Zehnder. Sie berät Unternehmen der Hightech-, Kommunikations- und Medienindustrie. Zudem ist sie zertifizierter Family Business Advisory Coach. Bevor die promovierte Juristin zu Egon Zehnder kam, war Lammers in verschiedenen, leitenden Positionen für die Deutsche Telekom tätig. Der Kontakt zu Jens Petershagen begann 2002, als Brigitte Lammers die Position eines Leiters Unternehmenskommunikation zu besetzen hatte.

Weiteres aus ESSENZ.10

Portrait

ESSENZ.10 ist unser Juiläumsmagazin, das wir für unsere Kunden, und solche, die es noch werden wollen, erstellt haben. Freuen Sie sich auf weitere Artikel aus ESSENZ.10, unserem Jubiläumsmagazin, in den kommenden Monaten. Sie dürfen gespannt sein!

vigilius mountain resort

EEW Energy from Waste

hww hermann
wienberg wilhelm

Druckhaus Kaufmann

Systalen

  • vigilius mountain resort.

    Den besonderen Ort auf besondere Weise erlebbar machen.

  • Die Herausforderung:
    Das vigilius mountain resort ist ein 5-Sterne Hotel in Südtirol. Eröffnet im Jahre 2003, blickt es auf eine mehr als 10jährige Erfolgsgeschichte zurück. Die Gäste schätzen das Haus auf Grund seiner besonderen Architektur (Architekt: Matteo Thun) und seines ökologisch nachhaltigen Gesamtkonzeptes, das weit über die Region hinaus Maßstäbe setzt. In der jüngeren Vergangenheit wurde deutlich, dass für das Haus Weiterentwicklungsbedarf im Marktauftritt sowie im Hinblick auf die interne Organisation besteht: Der Kommunikationsauftritt des Hauses ist inhaltlich wie technisch nicht mehr „State-of-the-Art“ und macht den wahren Geist des Hauses nicht ausreichendsichtbar. Darüber hinaus hat sich auch die personelle Zusammensetzung der Teams im vigilius mountain resort verändert.

  • Die Lösung:
    Es wird ein Projekt zur Definition der unternehmerischen Identität realisiert, welches das Innerste und Wertvollste greifbar macht. Das Leben ist oft komplex und kompliziert. Besonders für Menschen, die von Vielem zu viel haben. 1500 Metern inmitten der Natur, fällt es leicht den Alltag hinter sich zu lassen. Die Klarheit und Reduktion der Architektur, das Fehlen von Straßen und medialer Überflutung, die Stille … All das macht es Gästen im vigilius mountain resort einfach bei sich zu sein und einfach zu leben. „Einfach: sein.“ entspricht der Identität des Hauses wie auch der Sehnsucht seiner Besucher. Auf Grundlage dieses Konzeptes wird die interne und externe Kommunikation optimiert, denn es ist Aussage, Haltung und Handlungsanweisung zugleich. Anhand geeigneter Workshops wird auch die interne Organisation weiter entwickelt, dazu gehört u. a. ein neues Führungskonzept.

  • „Es ist gelungen, die Seele unseres Hauses sichtbar zu machen.“

    Ulrich Ladurner,
    Eigentümer vigilius mountain resort

  • EEW Energy from Waste.

    Dem Marktführer Gesicht geben.

  • Die Herausforderung:
    EEW Energy from Waste ist in Deutschland führend in der Produktion umweltschonender Energie aus der thermischen Abfallverwertung. Einem Marktführer entsprechend wurde das Unternehmen in seinem Bestandsmarkt aber nicht wahrgenommen. Zudem existierten intern spürbare Identifikationsprobleme seit der Ausgliederung aus dem E.ON-Konzern im Jahre 2013.

  • Die Lösung:
    Es wird eine identitätsbasierte und integrierte Kommunikationsstrategie entwickelt. Dabei wird die Positionierung auf die kreative Leitidee „Zeichen setzen“ kommunikativ zugespitzt – mit einem gleichermaßen nach innen wie nach außen gerichteten Fokus. Seit Anfang 2015 zeigt sich EEW als souveräner Leader, der im Markt selbstbewusst Zeichen setzt.

  • „Der Auftritt „Zeichen setzen“ hat uns auf Anhieb überzeugt. Mit dem integrierten Kommunikationsmanagement von Jens Petershagen erfolgte die zügige und konsequente Implementierung im Markt.“

    Bernard Kemper,
    Vorsitzender der Geschäftsführung,EEW Energy from Waste GmbH

  • hww hermann wienberg wilhelm.

    Aufbruch in eine neue Ära.

  • Die Herausforderung:
    Mit Wirkung zum 1. März 2012 haben sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Sanierung von Unternehmen verändert (ESUG). Die neue Insolvenzordnung, die deutlich mehr Möglichkeiten zur Unternehmenssanierung bietet, führt zu veränderten Aufgaben und Rollen für Sanierungsberater und Insolvenzverwalter im Markt. hww hat sich sehr frühzeitig auf diese Herausforderungen eingestellt und die eigene Organisation konsequent daran ausgerichtet als Insolvenzverwalter, Unternehmensberater und Rechtsanwälte gemeinsam und unabhängig unter einem Dach. Die logische Folge: Ein neuer Marktauftritt, der diese Positionierung zum Ausdruck bringt.

  • Die Lösung:
    Auf Basis einer klaren unternehmerischen Identität erfolgt ein vollständiger ReLaunch der Marke hww – inklusive eines neuen Logos und CorporateDesigns. Die gemeinsame Idee, allen am Sanierungsprozess Beteiligten dasgesamte Leistungsspektrum dessen zu bieten, was vor, während und nacheiner Insolvenz gebraucht wird, ist der Mittelpunkt der Kommunikation. Mitdarauf aufbauenden internen und externen Kommunikationsmaßnahmen wird hww beiden relevanten Zielgruppen und im Kontext der veränderten echtlichen Rahmenbedingungen überzeugend als einer der führenden Player im Markt positioniert und kann so weitere Wachstumspotenziale optimal für sich nutzen. Dazu gehört auch die Fusion von hww wienberg wilhelm mit der Kanzlei HERMANN zu hww hermann wienberg wilhelm im Jahre 2015 – unter Beibehaltung der Dachmarke hww.

  • „Der neue Auftritt entspricht exakt unserer Identität. Wir sind ausgesprochen zufrieden damit.“

    Burkhard Jung,
    Partner, Geschäftsführer, Sanierungsberater CMC/BDU

  • Druckhaus Kaufmann.

    Herkunft trifft Zukunft trifft den Markenkern.

  • Die Herausforderung:
    Der Name Kaufmann steht seit 200 Jahren für beste Printqualität. Das moderne inhabergeführte Druckunternehmen produziert mit mehr als 200 Mitarbeitern auflagenstarke Printprodukte für renommierte Unternehmen und Verlage aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Das 200-jährige Jubiläum wird zum Anlass genommen, Druckhaus Kaufmann für die Zukunft zu positionieren und den Marktauftritt konsequent auf den Leistungskern des Unternehmens auszurichten.

  • Die Lösung:
    Auf Basis profunder Kenntnisse aus der langjährigen gemeinsamen Arbeit sowie der Ergebnisse eines passgenauen Identitätsworkshops erfolgt der komplette Relaunch der Marke – vom neuen Logo über das unverwechselbare Design bis zum positionierenden Claim und der zentralen Idee für alle Kommunikationsmaßnahmen. Das Markenlogo ist eine zeitgemäße Adaption der eigenständigen Unterschrift mehrerer Inhaber und damit 1:1 aus der Identität abgleitet. Der Claim „Wir für Sie. Seit 1816.“ spricht für die gelebte Kundenfokussierung und zahlt zudem auf die 200-jährige Historie ein.

  • „Mit dem neuen Auftritt sind wir prima für die Zukunft aufgestellt. Petershagen Kommunikation hat unsere Leidenschaft auf den Punkt gebracht und dabei der Tradition unseres Familienunternehmens genügend Raum gegeben.“

    Markus Kaufmann,
    geschäftsführender Gesellschafter

  • Systalen.

    Kleines Teilchen – große Wirkung.
    Der Aufbau einer neuen Marke.

  • Die Herausforderung:
    Die DSD (Duales System Holding GmbH & Co. KG) bündelt die Aktivitäten des Grünen Punkts für eine nachhaltige Wirtschaftsweise, die Wertstoffe in geschlossenen Kreisläufen hält. Rohstoffe sollen nicht verschwendet, Klima und Umwelt so wenig wie möglich belastet werden. Neben der Marke Der Grüne Punkt als Marktführer der dualen Systeme in Deutschland gilt es, eine weitere Marke innerhalb der DSD-Gruppe im B2B-Segment zu etablieren, die für recycelte Kunststoff-Granulate, -Mahlgüter und -Agglomerate bester Qualität steht.

  • Die Lösung:
    Das ressourcen- und kostenschonende Produkt für die Herstellung moderner Kunststoff-Anwendungen Systalen verfügt über das gesamte Know-how und die Qualität vom Grünen Punkt. Um die Marke erfolgreich im Markt zu etablieren, wird ein Marktauftritt inklusive begleitender Kommunikationsstrategie entwickelt, der darauf einzahlt und Synergien schafft. Im Zentrum der Kommunikation steht das Produkt selbst: „Ein Teilchen, das Großes bewirkt“. Systalen ist ein absolutes Multitalent und kann alles – sogar für sich selbst werben. Denn Systalen sind nicht einfach Rezyklate, sondern all das, was Kunden sich wünschen – ganz individuell. Systalen kann nahezu alles und deshalb auch alles werden – Schrift, Produkt, Bild, Grafik, Sym-bol. Insgesamt entsteht ein uniquer Auftritt, der einen Punkt macht. Einen grünen Punkt.

  • „Der neue Auftritt von Systalen ist eigenständig und fügt sich zugleich harmonisch in unser gesamtes Erscheinungsbild ein. Ziel erreicht!“

    Michael Wiener, CEO
    Duales System Holding GmbH & Co KG

Identität, Strategie, Konzeption, Maßnahmen, Kommunikations-Management, Evaluierung

Unser Leistungsportfolio.

So umfassend wie unser Beratungsansatz.

Eine neue Unternehmensstrategie, ein Generationenübergang in einem Familienunternehmen, ein Managementwechsel, eine Akquisition, ein Merger oder auch eine Sanierungsphase – all das sind typische Situationen, in denen eine gezielte Kommunikation erfolgskritisch ist. Mit allen Zielgruppen, unabhängig davon, ob es Führungskräfte, Mitarbeiter, Kunden, Medien, Geschäftspartner oder weitere Stakeholder sind.

Unser Leistungsportfolio deckt alle Instrumente ab, um die Kommunikationsmaßnahmen zu entwickeln und zu realisieren, die das Erreichen der unternehmerischen Ziele nachhaltig unterstützen: von der Kommunikationsstrategie über die Konzeption emotional involvierender Leitideen und die Entwicklung überzeugender Botschaften bis hin zur Realisierung konkreter Maßnahmen. Ergänzend bieten wir auf Wunsch auch ein integriertes Kommunikationsmanagement an, das wir häufig in Form einer Interimstätigkeit direkt in Ihrem Hause übernehmen – inkl. entsprechender Evaluierungstools für die einzelnen Kommunikationsmaßnahmen.

Zentraler Bezugspunkt für unser gesamtes Leistungsportfolio ist immer die Identität des Unternehmens. Abhängig von der Aufgabenstellung und dem individuellen Status quo beginnt die Zusammenarbeit mit unseren Kunden deshalb häufig mit einem individuell zugeschnittenen Identitätsworkshop.

Sprechen Sie mit uns über unsere Leistungen für die identitätsbasierte Kommunikation mit Ihren Zielgruppen.

Identität
Strategie
Konzeption
Maßnahmen
Kommunikations- management
Krisenkommunikation
Evaluierung

Den Kern erfassen & erlebbar machen.

Die Identität eines Unternehmens sehen wir als die maßgebliche Kraftquelle für seinen Erfolg. Was aber macht die Identität eines Unternehmens aus? Und: Wie wird sie erlebbar? Die Antworten auf diese Fragen bilden die Basis für die Entwicklung glaubwürdiger Kommunikationsmaßnahmen.

Wir schaffen diese Grundlage in zwei Schritten: Zunächst erarbeiten wir gemeinsam mit den Verantwortlichen im Unternehmen in einem auf Ihre Situation und Ihr Unternehmen zugeschnittenen Workshop die prägenden Bestandteile der Identität. Dazu gehören Unternehmenszweck, Mission, Vision, Werte und darauf basierende zentrale Haltungen. An diesem Workshoptag arbeiten vorwiegend unsere Kunden – wir lenken, halten fest und fragen nach.
Anschließend übernehmen wir im zweiten Schritt die umfassende Aufarbeitung der Ergebnisse sowie die Übersetzung in ein angemessenes kreatives Format: In Wort und Bild wird die Identität spürbar, sichtbar und erlebbar.

Das Ergebnis: zunächst ein überraschender, hoch emotionaler Blick in den Spiegel. Zugleich das Fundament für die künftige Kommunikation und Unternehmensentwicklung.

Chancen sehen & Potenziale heben.

Erfolgreiche Kommunikation ist die Summe vieler Faktoren, die passgenau ineinandergreifen. Deshalb starten wir die Umsetzung von Kommunikationsprojekten mit der Entwicklung einer integrierten Kommunikationsstrategie. Diese beinhaltet nicht nur den Blick auf die Erwartungen aller erfolgskritischen Stakeholder – intern und extern –, sondern stellt diesen aus der Identität abgeleitete Kernbotschaften gegenüber.

Der Nutzen: Die Kommunikationsstrategie ist nicht nur eine verbindliche inhaltliche und organisatorische Planungsunterlage, sondern dient Unternehmern, Vorstand bzw. Geschäftsführung auch zur Bewusstseinsbildung. Wer sind wir heute? Und wer wollen wir morgen sein? Zudem: Ist die Strategie diskutiert und abgestimmt, werden künftige Kommunikationsmeetings kürzer, effizienter und führen schneller zu den erwarteten Ergebnissen.

Überzeugende Ideen & wirksame Lösungen.

Kommunikationsideen, die Menschen emotional berühren und involvieren, haben die Kraft, Marken und Märkte zu bewegen. Besonders wenn sie aus der Identität eines Unternehmens abgeleitet sind. Denn dann haben sie Substanz.

Kreation ist eine der Säulen von Petershagen Kommunikation und bereits in die Entwicklung der Identität involviert. Durch die Verbindung von Ratio (Strategie) und Intuition (Kreation) wird die unverwechselbare Identität eines Unternehmens im Ganzen sichtbar – sowohl inhaltlich als auch in der treffenden Tonalität.

Die Identität und die in der Kommunikationsstrategie definierten Botschaften sind das ideale Sprungbrett für die Konzeption einer kreativen Leitidee, die Menschen ergreift und im Markt greift. Zum einen, weil sie spürbar echt und damit glaubhaft ist. Aber auch, und das ist ebenfalls entscheidend, weil sie Relevanz hat.

Kommunikation, die auf einer zentralen Leitidee basiert, ist besonders wirksam, da sie in allen Kommunikationskanälen ein prägnantes, ganzheitliches Unternehmens- und/oder Markenbild erzeugt. Ein wichtiger Beitrag, um in jedem Kontext so wahrgenommen zu werden, wie es der Identität entspricht.

Menschen bewegen & Ziele erreichen.

Jeder von uns wird jeden Tag mit unzähligen Botschaften und Informationen konfrontiert. Um in der immensen Medienflut angenehm aufzufallen, braucht man außergewöhnliche Kommunikationsmaßnahmen, die Menschen tatsächlich interessieren und emotional involvieren. Jeder Kontakt soll Wirkung zeigen!

Entscheidend für die Aufnahmebereitschaft sind der richtige Ort, der geeignete Zeitpunkt und natürlich die Relevanz der Botschaften. Unverzichtbar, sich intensiv mit der Zielgruppe zu befassen und den Kommunikationsanlass aus ihrer Perspektive zu betrachten. Mit diesem Verständnis entwickeln wir auf Basis der kreativen Leitidee und Kommunikationsstrategie emotional involvierende Maßnahmen, die greifen und ineinandergreifen. Dabei bedienen wir – gemeinsam mit unserer Community von erfahrenen Profis – das gesamte Spektrum moderner Online- und Offline-Kommunikation.

Willkommen auf einer Customer Journey, die Menschen zu Freunden und Botschaftern Ihres Unternehmens macht.

Integrierte Steuerung & gezielte Planung.

Ziele erreicht man, indem man sie im komplexen Arbeitsprozess und -alltag zu keinem Zeitpunkt aus den Augen verliert. Bei Petershagen Kommunikation stellt ein integriertes Kommunikationsmanagement die integrierte Steuerung und Planung aller Kommunikationsaufgaben sicher. Häufig leisten wir das Kommunikationsmanagement auch in Interimsfunktionen für einen vorab definierten festen Zeitraum direkt bei unseren Mandanten vor Ort.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Erfolgen die strategische Planung, die kreative Konzeption der Maßnahmen und die integrierte Steuerung der Kommunikation über alle Disziplinen hinweg aus einer Hand, entsteht maximale Effizienz bei wenigen Schnittstellen und hoher Flexibilität.

Besonnen & zielgerichtet agieren

Über Erfolge redet man gern. Was aber ist zu tun, wenn Unternehmen aufgrund eines Hacker-Angriffs, eines vermeintlichen Skandals oder eines Unfalls mit ernsthaften Problemen konfrontiert sind?

Krisen können die verschiedensten Ursachen haben. Doch eines ist in dieser Situation entscheidend: die schnelle, besonnene und zielgerichtete Kommunikation.

Wir begegnen Krisen mit einem klaren Konzept: Auf eine vollständige Analyse der Situation folgt die kommunikative Bewertung. Jetzt wird entschieden, was wann wo zu wem zu sagen ist. Hier kommt es auf Schnelligkeit an, oft auf Stunden.

So ist es möglich in der akuten Situation den Erwartungen aller Zielgruppen zu begegnen. Solchen, die unmittelbar betroffen sind und auch solchen, die nur davon hören und sich eine Meinung bilden.

Allerdings: Die Krise kann auch Chance sein. Wer offen zu Problemen steht, plausibel erklärt, woran es gelegen hat und ausspricht, was andere lieber unter den Tisch kehren würden, genießt eine hohe Reputation und kann gestärkt aus der Situation hervorgehen.

 

Erfolge messen & Maßnahmen justieren.

Kontrolle ist gut, da sie Gewissheit gibt und Vertrauen schafft. Wir gewährleisten in Kooperation mit erfahrenen Partnern eine kontinuierliche Evaluierung, die individuell auf die Bedürfnisse unserer Kunden abgestimmt ist.

Abhängig von Aufgabenstellung und Ziel empfehlen wir häufig zu Beginn der Zusammenarbeit eine Status-quo-Erhebung. So können beispielsweise Selbst- und Fremdbild eines Unternehmens ermittelt und analysiert werden. So wird explizit deutlich, welche Lücken zwischen Ist- und Ziel-Zustand bestehen.

Nach der Implementierung relevanter Kommunikationsmaßnahmen sind für uns regelmäßige Erfolgskontrollen selbstverständlich. So erhalten wir ein sehr genaues Bild davon, was besonders gut funktioniert hat, wo Anpassungsbedarf besteht, und können – im Hinblick auf die angestrebte, weitere Entwicklung – justieren sowie gegebenenfalls neue Maßnahmen entwickeln.

Die Evaluierungsinstrumente, die dafür eingesetzt werden, hängen unmittelbar von den Zielgruppen und Maßnahmen, die wir entwickeln, ab. Gute Erfahrungen haben wir mit Online-Erhebungen gemacht – denn sie bieten häufig erhebliche Effizienzvorteile. Wir arbeiten für Ihren Erfolg und lassen uns auch sehr gerne daran messen.

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Empathie ist eine Schlüsselkompetenz dieses Jahrhunderts.

Und entscheidend für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Wir halten Empathie für eine Schlüsselkompetenz dieses Jahrhunderts. Petershagen Kommunikation ist bestens aufgestellt, um ein hoch empathisches, inhaltsgetriebenes Arbeiten zu ermöglichen. In der Zusammenarbeit mit unseren Kunden, aber auch innerhalb unserer Teams, legen wir ein humanistisches Menschenbild zugrunde, was sich nicht nur positiv auf die Atmosphäre der Zusammenarbeit, sondern unmittelbar auch auf die Ergebnisse auswirkt.

Gleichzeitig bietet unsere Organisationsform die maximale Flexibilität, um verschiedenste Kommunikationsaufgaben und Projekte unterschiedlicher Größenordnung passgenau zu betreuen.

Ansprechpartner für unsere Kunden ist Jens Petershagen gemeinsam mit einem Team erfahrener Berater und Projektmanager. Für jedes Mandat, jeden Kunden stellen wir ein Team von Beratern und Top-Kreativen zusammen, das für die spezifische Aufgabenstellung aufgrund von Erfahrungen, Kompetenzen und Stärken besonders geeignet ist. Hierzu greifen wir auf eine Community von Partnern unterschiedlichster Kompetenzen zu, die über viele Jahre gewachsen ist und auf der Grundlage eines gemeinsamen, fest definierten Wertekanons erfolgreich arbeitet.

Diese zeitgemäße und effiziente Form der Zusammenarbeit ist ein Gewinn für alle Beteiligten. Als Kunde profitieren Sie davon, dass ausschließlich Kompetenzen für Ihre spezifischen Anforderungen bereitgestellt werden. Gleichzeitig ist sichergestellt, dass jeder Partner in unserem Kompetenznetzwerk in dem für ihn idealen Umfeld und Rhythmus arbeiten kann. Diese hoch motivierte Arbeitsweise spiegelt sich auch in den exzellenten Ergebnissen wider. Arbeit, die Spaß macht, führt zu Lösungen, die Freude bereiten.

Portrait
Kommunikation ist dann glaubwürdig, wenn sie authentisch ist. Da unterscheiden sich Menschen nicht von Unternehmen.
Jens Petershagen
Portrait
Konzepte und Ideen zu entwickeln, die Menschen berühren, weil sie echt und glaubhaft sind: Das ist mein Anspruch. Und mit Verlaub, der schönste Job der Welt.
Dagmar König
Konzept & Text
Portrait
Als Designerin geht es mir darum, die Essenz des Unternehmens zu verstehen und visuell umzusetzen. Dieses tiefe Einlassen führt zu maßgeschneiderten Ergebnissen, die für Aufmerksamkeit sorgen und Bestand haben.
Stefanie Reeb
Konzept & Design
Portrait
Überzeugende Beratung bedeutet für mich, schon heute daran zu denken, was morgen wichtig wird. Das heißt auch, jedes noch so kleine Detail zu sehen.
Christin Kaiser
Beratung
Portrait
Die Voraussetzung für Kreativität? Präzision und Ordnung im Projektmanagement.
David Becker
Projektmanagement
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„Kommunikation ist dann glaubwürdig, wenn sie authentisch ist. Da unterscheiden sich Menschen nicht von Unternehmen.“

Portrait
Jens Petershagen

Jens Petershagen berät Unternehmer, Vorstände und Geschäftsführer überwiegend mittelständischer Unternehmen in allen Fragen identitätsbasierter Kommunikation. Dabei legt er einen Kommunikationsansatz zugrunde, der auf wirtschafts- und sprachwissenschaftlichen Modellen, ergänzt um eine systemische Perspektive, beruht.

Mehr als 20 Jahre Erfahrung als Berater, Unternehmer, Kommunikations- und Marketingleiter sowie in weiteren verantwortlichen Funktionen auf Unternehmens- und Agenturseite bilden eine solide Grundlage für seine heutige Tätigkeit.

Jens Petershagen ist seit 2006 selbstständig tätig, seit 2008 als geschäftsführender Gesellschafter der Petershagen Kommunikation GmbH. Zuvor arbeitete Jens Petershagen seit den neunziger Jahren für Unternehmen wie Daimler, Deutsche Telekom und verschiedene Unternehmen der RWE Group sowie für Agenturen wie Springer & Jacoby und BBDO.

Sein Know-how bezieht Jens Petershagen aus regelmäßigen Weiterbildungen in verschiedensten Bereichen, u. a. in einer mehrstufigen systemischen Ausbildung. Er schloss ein Hochschulstudium der Wirtschaftswissenschaften, Sprachwissenschaften und Betriebswirtschaft/Marketing in Stuttgart-Hohenheim bzw. Köln ab.

Wir suchen exzellente Köpfe, die jeden Tag die Welt weiterdrehen wollen.

Sie verstehen Kommunikation als Prozess, der entscheidend zum Erfolg von Unternehmen beiträgt, kennen gesellschaftliche Tendenzen und haben Interesse, Teil eines Teams zu werden, das jeden Tag die Welt weiterdreht? Melden Sie sich bei uns. Wir sind unbedingt am Austausch mit klugen und kreativen Köpfen interessiert, die unser Partnernetzwerk bereichern. Und falls Sie eine Festanstellung suchen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung.

Melden Sie sich.

„Mit den Augen der Gäste sehen“ – vier emotionale Filme für das nachhaltige Südtiroler 5-Sterne vigilius mountain resort

09.10.2017

Auf der Grundlage des 2015 von Petershagen Kommunikation entwickelten Kreativ-Konzepts „einfach: sein.“ wurden jetzt vier emotionale Filme für das vigilius mountain resort realisiert, die die Philosophie des Hauses erlebbar machen. Alle Filme nehmen die Perspektive der Gäste ein und adressieren die Kernzielgruppen des Hauses. Die Realisierung erfolgte mit Dagmar König für Petershagen Kommunikation als Regisseurin und Kreativ-Direktorin sowie mit Partnern aus Südtirol und Österreich.

Filme und Bilder zum Download (zip)

„Herkunft trifft Zukunft trifft Markenkern“ – neuer Marktauftritt für Druckhaus Kaufmann

16.11.2016

Das Familienunternehmen Druckhaus Kaufmann – ein modernes, in sechster Generation inhabergeführtes industrielles Druckunternehmen – hat einen neuen Marktauftritt gelaunched. Anlass dafür war das 200-jährige Jubiläum des im Jahre 1816 von Ernst Kaufmann gegründeten Unternehmens.

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Jens Petershagen leitet Corporate Communication bei Festo

09.05.2016

Jens Petershagen, geschäftsführender Gesellschafter von Petershagen Kommunikation, einer Unternehmensberatung für strategische Kommunikation mit Sitz in Köln, übernahm zum 1. Mai 2016 die Leitung des Bereichs Corporate Communication bei Festo. Festo ist mit 18.700 Mitarbeitern und einem Umsatz von rund 2,64 Mrd. Euro weltweit führend in der Automatisierungstechnik und Weltmarktführer in der technischen Aus- und Weiterbildung.

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„Den besonderen Ort erlebbar machen“ − identitätsbasierte Strategie für das vigilius mountain resort

27.10.2015

Das vigilius mountain resort, ein 5-Sterne-Hotel in Südtirol, hat seinen neuen Marktauftritt gelauncht. Grundlage dafür war die Weiterentwicklung der unternehmerischen Identität des Hauses, die sowohl in der Kultur und Organisation als auch in der neuen Kommunikation wirksam wird. 

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Petershagen Kommunikation entwickelt Auftritt für Rezyklat-Marke vom Grünen Punkt

22.01.2015

Die Deutsche Gesellschaft für Kreislaufwirtschaft und Rohstoffe mbH (DKR), ein Unternehmen der DSD − Duales System Holding GmbH & Co. KG und Hersteller ressourcenschonender Kunststoff-Rezyklate, hat einen neuen Auftritt für seine neue Marke Systalen® gelauncht. Konzeption und Kreation des Auftritts erfolgten durch Petershagen Kommunikation, Unternehmensberatung für identitätsbasierte Kommunikation mit Sitz in Köln.

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Petershagen Kommunikation entwickelt Marken-Relaunch für EEW Energy from Waste

12.01.2015

EEW Energy from Waste, Deutschlands führendes Unternehmen in der Produktion umweltschonender Energie aus der thermischen Abfallverwertung, hat einen neuen Auftritt für seine Dachmarke gelauncht. Petershagen Kommunikation, Unternehmensberatung für identitätsbasierte Kommunikation mit Sitz in Köln, entwickelte dazu eine identitätsbasierte und integrierte Kommunikationsstrategie für die interne und externe Kommunikation des Unternehmens.

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